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Ausgereiftes Messer-Design in bewährter Tradition

 

Bitte beachten Sie

Durch die individuelle Fertigung der Messer von Hand, produzieren wir keine Messer auf Vorrat.
Dies führt dazu, dass Sie momentan bis zu 11 Monate auf Ihr exklusives Messer warten müssen.
Wir bitten um Ihr Verständnis.

Bei albMesser geht es um eine Idee, eine Faszination und eine Liebe zu guter traditioneller Handwerkskunst.

Das Interesse an besonderen Messern war schon immer da, das Interesse wurde zu einem Hobby, das Hobby zu einer Faszination und die Faszination zu einer Philosophie.

Diese Philosophie wurde seit 1998 durch den engen Kontakt zu zwei Messermeisterfamilien weiter entwickelt. Beide Familien fertigen bereits seit mehreren Generationen feinste Schneidwaren und haben uns in der Kunst der traditionellen Messerherstellung ausgebildet.

Wir wollen ein Stück Vergangenheit in die Gegenwart mitnehmen und das Beste von früher und heute für unsere albMesser kombinieren.

 

 

 

100% Handarbeit — ohne Ausnahme

Ein original albMesser ist immer ein Unikat. Es wird sehr aufwändig, behutsam und mit sorgfältig ausgesuchten Materialien von Anfang bis Ende von Hand hergestellt.

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Werkstatt

Rohstahlbehandlung, schmieden, härten, schleifen, polieren, Griffherstellung, schärfen. Im Durchschnitt sind das ca. 60 Arbeitsschritte, bei unseren Damastmessern wesentlich mehr.

Selbst die Ledertaschen, Verpackungen und individuellen Gravuren werden selbst gemacht.

So vereinen wir mehrere traditionelle Handwerksberufe unter einem Dach.

Der handgeschmiedete Unterschied: Beim Schmieden von Hand wird die Klinge stets im optimalen Temperaturbereich gehalten und behutsam geformt. Die Frequenz und die Schlagkraft werden nach Gefühl und Bedarf dosiert. Dieser Prozess führt zu einer positiven Beeinflussung der kristallinen Struktur des Stahls. Das Gefüge im Stahl wird feiner und homogener. Dies führt zur Entstehung optimaler mechanischer und chemischer Eigenschaften. Beim maschinellen Schmieden hingegen wird der Stahl mit wenigen Umformvorgängen behandelt, was deutlich höhere Temperaturen als beim Handschmieden notwendig macht. Zu starkes oder zu langes Erhitzen beim Schmieden, Härten, Schleifen, Polieren oder Schärfen wirkt sich sehr negativ auf das Stahlgefüge aus. Die Qualität von Klingenstahl hängt somit nicht nur von seinen chemischen Eigenschaften ab, sondern wird auch entscheidend von seiner Bearbeitung und Wärmebehandlung bestimmt.

Stahl

Wir arbeiten mit verschiedenen Stahlsorten und Legierungen. Darunter befinden sich sehr alte japanische, deutsche und schwedische Stähle sowie beinahe 100 Jahre alte Panzer- und Kohlenstoffstähle. Diese sehr alten und hochwertigen Stähle sind heutzutage beinahe nicht mehr zu bekommen. Die genaue Zusammensetzung, das Schmieden und die Wärmebehandlung sind gut gehütete Geheimnisse.

Schliff & Politur

Bei unseren albMessern kommt der alte Solinger Dünnschliff zum Einsatz. Dabei polieren wir die Klingen mit Filzscheiben auf einer über 60 Jahre alten Solinger Schleifmaschine. Diese Polierscheiben belegen wir mit Edelkorund in immer feiner werdender Körnung. Jedes albMesser durchwandert jede einzelne dieser Polierscheiben. Dadurch wird die Klingenoberfläche immer glatter und glänzender. Diese sehr aufwändige und anspruchsvolle Oberflächenbehandlung kann man mit dem bekannten Blaupließten vergleichen. Mit unserer Schleifmethode gehen die Seitenflächen unserer Klingen fließend in die Schneidefläche über. Aufgrund des hierdurch verminderten Widerstandes gleiten unsere Messer leichter durch das Schnittgut.

Jeder einzelne Arbeitsschritt erfordert volle Konzentration und größtmögliche Präzision.

Bereits ein kleiner Fehler kann zu einer kompletten Neufertigung des Messers führen.

Wir händigen ein albMesser nur aus, wenn wir zu 100 % dahinter stehen.

Geschichte

 (Quelle: die stilisten)
 
„Unser Antrieb ist es, ein Stück Vergangenheit in die Gegenwart mitzunehmen und das Beste von früher und heute für die albMesser zu kombinieren.“
 
Das Messer ist eines der ältesten Werkzeuge der Menschheit und gehört zu den wenigen Objekten, die weltweit in allen Kulturen des Menschen vorkommen. Der Aufbau veränderte sich zwar im Laufe der Geschichte kaum, doch Material, Form, Klinge und Griff variieren je nach geschichtlicher Epoche, Herkunft und Nutzungsart – bis heute.
albMesser-24Mit großer Faszination für Messer kreierte Janosch Vecernjes zusammen mit seinem Vater Karolj die Philosophie des albMessers in den letzten 10 Jahren: Entstanden ist ein Produkt, das sich dank seiner Form, gleichermaßen zum Filetieren, Hacken und Wiegen eignet. Verstärkt wurde sein Wissen und die daraus abgeleitete Funktionalität des albMessers durch engen Kontakt zu zwei Messermeistern in Ungarn. Beide fertigen bereits seit mehreren Generationen feinste Schneidwaren und haben Janosch Vecernjes sowie seinen Vater in der Kunst der traditionellen Messerherstellung ausgebildet. Heute produzieren die beiden Männer auf der schwäbischen Alb erstklassige Werkzeuge, die sowohl bei Sterne- als auch bei Hobbyköchen international gefragt sind.
Rohstahlbehandlung, schmieden, härten, schleifen, polieren, Griffherstellung, schärfen – im Durchschnitt werden ungefähr 20 Stunden, verteilt auf 60 Arbeitsschritte, für die Fertigung des besonderen Produkts aufgebracht. Bei den renommierten Damastmessern sogar wesentlich mehr. Und hierbei liegt der Anspruch stets auf dem handgeschmiedeten Unterschied:  Beim Schmieden von Hand wird die Klinge kontinuierlich im optimalen Temperaturbereich gehalten und behutsam geformt. Die Frequenz und die Schlagkraft werden nach Gefühl und Bedarf dosiert. Dieser Prozess führt zu einer positiven Beeinflussung der kristallinen Struktur des Stahls. Das Gefüge im Stahl wird fein und homogen, was zur Entstehung optimaler mechanischer und chemischer Eigenschaften führt. Grundsätzlich hängt die Qualität einer Klinge besonders von den Eigenschaften des verwendeten Stahls ab. Im Wesentlichen bestimmt bei traditionellen Klingen der Kohlenstoffgehalt die erreichbare Härte des Stahls. Zudem gibt es unterschiedliche Herstellungstechniken: das Raffinieren, wobei ein Material mit sich selbst verschweißt wird, um besondere Reinheit und Homogenität zu erreichen, undJanosch Schmiede das Damaszieren. Die Damaszenerklinge  besteht aus verschiedenen Stählen mit leicht unterschiedlichen Legierungsbestandteilen, was zu vielfältigen Mustern auf der Klingenoberfläche führt. Damaszenerstahl verbindet die guten Eigenschaften von weichen und harten Stahlsorten: Elastizität und Schnitthaltigkeit. Für ihre Messer verwenden Vater und Sohn verschiedenste Stahlsorten und  Legierungen. Darunter befinden sich sehr alte japanische, deutsche und schwedische Stähle sowie beinahe 100 Jahre alte Panzer- und Kohlenstoffstähle. Diese sind heutzutage nur noch schwer erhältlich.
Aber nicht nur die Qualität des Stahls beeinflusst die positiven Eigenschaften einer  Klinge. Zu starkes oder zu langes Erhitzen beim Produktionsprozess wirkt sich negativ auf das Stahlgefüge aus. Somit bestimmen Bearbeitung und Wärmebehandlung die Stahlklinge enorm. Durch ihre Handarbeit können die beiden Männer exakt und zielführend arbeiten und setzen sich auch in diesem Punkt mit ihren handgeschmiedeten Produkten ab.
Bei Schliff und Politur greift Janosch Vecernjes auf bewährte Tradition zurück: Hier kommt der alte Solinger Dünnschliff zum Einsatz. Dabei werden die Klingen mit Filzscheiben auf  einer über 60 Jahre alten Solinger Schleifmaschine poliert. Die Polierscheiben sind mit feinem Edelkorund-Pulver, in immer feiner werdender Körnung, beschichtet. Alle Messer durchlaufen jede einzelne dieser Polierscheiben, wodurch die Klingenoberfläche fortlaufend glatter wird und sich die Poren des Metalls schließen. Mittels dieser aufwändigen Schleifmethode schafft man einen fließenden Übergang zwischen Seiten- und Schneide- fläche. Ziel ist die Resistenz gegenüber Säure und Rost sowie die Reduzierung von Widerstand beim Gleiten durch das Schnittgut.
Jeder einzelne Arbeitsschritt erfordert volle Konzentration und größtmögliche Präzision. „Ein Original albMesser ist immer ein Unikat. Es wird sehr aufwändig, behutsam und mit sorgfältig ausgesuchten Materialien von Anfang bis Ende per Hand hergestellt“, erklärt Janosch Vecernjes. Bereits ein kleiner Fehler kann zu einer kompletten Neufertigung des Messers führen – denn ein albMesser wird nur ausgehändigt, wenn Vater und Sohn zu  100 Prozent dahinter stehen. Und auch die anschließende Pflege ist für beide keine Selbstverständlichkeit. Bevor sie ein Messer übergeben, wird der künftige Besitzer in die Werkstatt eingeladen. Denn sie wissen – eine ausführliche Einführung zum Pflegen und Schärfen ist das Kriterium zur Erhaltung der außergewöhnlichen Qualität.
 
Bereits im Alter von 12 Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für Messer. Zunächst ging er der Messerkunst jedoch nur als Hobby nach. Sein Umfeld schenkte ihm dabei erst nur geringe Beachtung. Auf einer Reise wurde dem gelernten Kaufmann dann deutlich, dass seine Zukunft in seiner gelebten Messerleidenschaft liegt und nicht, wie ausgeübt, in der Finanzbranche. „Man muss für sich erkennen, worauf es im Leben ankommt und  welchen Anspruch man an sein eigenes Leben hat. Stress, Prestige und das große Geld waren nicht meine Lebenserfüllung. Mir wurde klar, dass ich mein Leben mit meiner  Leidenschaft bestreiten möchte. Ich bekannte mich zum Messerhandwerk und wagte den Schritt in die Verwirklichung meines ganz persönlichen Traums – bis heute bereue ich  keine Minute.“ Und sein Erfolg gibt ihm Recht. - Quelle: die stilisten
 
 
 

Kontakt

albMesser
Janosch Vecernjes
Molkeweg 2
72531 Hohenstein
Deutschland
Tel.: +49(0)176 1983 1312
info@albmesser.de

 

Bitte beachten Sie, dass wir Kundentermine nur nach vorheriger Absprache anbieten.
Bestellungen können nur bei vorheriger telefonischer Absprache oder per Mail durchgeführt werden.

Durch die individuelle Fertigung der Messer von Hand, produzieren wir keine Messer auf Vorrat. Dies führt dazu, dass Sie momentan bis zu 11 Monate auf Ihr exklusives Messer warten müssen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

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Presse

Beitrag beim SWR Fernsehen unter www.swr.de

Der schärfste Mann von der Alb Südwest Rundfunk

Bei Familie Vecernjes geht es schon immer um scharfe Messer. Früher schmiedete Janosch Vecernjes, eigentlich zur Entspannung, gemeinsam mit Vater Karolj in der Hobbywerkstatt. Inzwischen aber hat der gelernte Kaufmann seine Leidenschaft zum Beruf gemacht und fertigt mit Vater Karolj Messer. »Wir wollen Gebrauchsmesser herstellen, keine Designerstücke«, so ihr Anspruch. Die leidenschaftlichen Hobbyköche beherrschen ihr Handwerk: Wenn Janosch Vecernjes Zwiebeln schneidet, könnte man meinen, ein Profikoch sei am Werk.

Mehr unter www.gea.de

Stahlhart und feingeschliffen Reutlinger General Anzeiger

Janosch Vecernjes hat beschlossen, seine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Nun stellt der 30-Jährige mit seinem Vater auf der Alb Messer her. Nach einer kaufmännischen Ausbildung entschied er sich Mitte 20 für das traditionelle Handwerk.

Mehr unter www.tagblatt.de

Messer von der Alb nach ungarischem Geheimrezept Schwäbisches Tagblatt

Video über albMesser unter: https://youtu.be/6oVsBeSK16o

The Handwerk The Handwerk

100% Handarbeit. Handschmieden, härten, schleifen, auf Solinger Pließtscheiben polieren (Solinger Dünnschliff), Griff- und Ledertaschenherstellung. Schleif- und Schärfservice, Messerkurse, Kochkurse und Schneidekurse mit albMesser und Gastronomen.

Mehr unter www.selbstaendig-im-handwerk.de

Selbständig im Handwerk Selbständig im Handwerk Baden-Württemberg

Die Messer, die Janosch Vecernjes und sein Vater Karolj in Bernloch herstellen, sind Gebrauchsgegenstände – aber auch wahre Kunstwerke, die in aller Welt begehrt sind. Sie wurden jetzt ausgezeichnet.

Mehr unter www.swp.de

Südwest Presse

albMesser steht für qualitative und traditionelle Handwerkskunst – der 32 jährige Janosch Vecernjes steht dahinter. Getrieben von seiner Faszination für Messer und mit der Vision, das bestmöglichste Allzweck-Kochmesser zu schaffen, wurde das albMesser entwickelt – eine ganz besondere Philosophie.

Mehr unter http://die-stilisten.de

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